Linie 15, von Mons nach Casteau und Soignies

1887
In Dezember wird von der NKG die erste Dampfstraßenbahnlinie von Mons zwischen Saint-Symphonrien und Maisières über Mons eröffnet.
1889
Die Linie wird ab Maisières verlängert: die Straßenbahn erreicht Casteau.
1919
Die NKG übernimmt in eigenem Regie der Betrieb der Linie 15 von der „Société Anonyme des Chemins de fer Vicinaux Montois“.
1930
Elektrifizierung zwischen Mons und Maisières.
1932
Elektrifizierung zwischen Maisières und Casteau.

Bis zur Elektrifizierung wurde die Linie immer mit Dampfstraßenbahnen betrieben, selbst wenn Probefahrten mit Dieselfahrzeugen gemacht wurden.

1959
Einstellung der Straßenbahnlinie. Ab dem nächsten Tag übernahmen die Busse die Dienste der Linie 15.

Seit dem Anfang fährt die mit der Ablösung der Straßenbahn bis Soignies verlängerte Linie 15 entlang der nationalen Straße von Mons nach Brüssel. An den Markttagen bedienen manche Dienste übernimmt Linie 15 die Bedienung des Kappels Nimys von Linie 16.

1996
Für das erste Mal fahren die Fahrzeuge der Linie 15 zwischen dem Bahnhof und dem „Lido“ offiziell nicht mehr durch die Innenstadt Bergens. Seit dem Anfang klimmten die Straßenbahn sowie später die Busse bis zum Belfort hinauf. Ab jetzt fahren die Kraftfahrzeuge auf der Hin- sowie Rückfahrt entlang der Gürtelstraßen.
2001
Um Sicherheitsgründen wird die Umleitung ein paar Diensten durch den SHAPE, das „Oberst Hauptviertel der alliierten Kräfte in Europa“, als Folge der Anschläge des 11. September in New York, eingestellt.
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